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C
Chromosomen: Eigentlich Differenzierungen des Zellkerns während der Zellkernteilung. Sind Träger der wichtigsten Erbanlagen
D
Desinfektion: Für die Anwendung bei der Käfigreinigung sollten nur für diesen Zweck zugelassene Mittel verwendet werden, sonst besteht Vergiftungsgefahr. Der Tierarzt kann ein geeignetes Mittel empfehlen. Desinfektionsmittel sind unbedingt nach Vorschrift anzuwenden, da sie sonst nicht richtig einwirken können. Vor der Desinfektion muss der grobe Schmutz mit Wasser und Seife beseitigt werden; dann die gereinigte Fläche trocken wischen und erst danach das Desinfektionsmittel nach Vorschrift auftragen.
Domestikation: Über Generationen andauernder Prozess, durch den ein Wildtier zum Haustier wird. Merkmale der Domestikation sind u. a. Abschwächung der Sinnesorgane, Veränderungen des Fell- oder Federkleides (zusätzliche Farben), veränderter Körperbau. Wellensittiche gibt es in ihrer ursprünglichen Wildform nur als grünfarbige Vögel und ein einer schlankeren Form als zum Beispiel die im Handel erhältlichen Standardsittiche.
E Eiablage: Bei den Wellensittichen erfolgt die Eiablage im Abstand von zwei Tagen. Das durchschnittliche Gelege umfasst 3- 5 Eier. Sind die Eier sehr groß oder missgestaltet, kann es unter umständen zur Legenot kommen. Erkennbar ist die Legenot an wiederholtem, vergeblichen Pressen des Weibchens ohne das es zur Eiablage kommt, begleitet von schwerem Atmen. Tritt eine Legenot auf, muss sofort der Tierarzt aufgesucht werden.
Einschläfern: s. Euthanasie
Eizahn: Wird vom Küken dazu benutzt, im Ei die Eischale aufzupicken. Ist eine dornförmige, kalkhaltige Erhebung, die etwa 1 Woche nach dem Schlupf abfällt.
Eumelanin: s. Melanin
Euthanasie: Darf nur durch den Tierarzt durchgeführt werden, wenn ein Weiterleben für das Tier mit unstillbaren Schmerzen und Qualen verbunden ist. Wird meist per Injektion durchgeführt.
Exkremente: Ein anderer Ausdruck für Kot. Der Wellensittich scheidet etwa alle 15 Minuten ein Kothäufchen aus. Bei einem gesunden Wellensittich besteht dieses Häufchen aus zwei Anteilen: einem grünen Anteil, dem tatsächlichen Kot und einem weißlichen Anteil, der dem Urinanteil entspricht. Veränderungen in Farbe, Menge und Konsistenz des Kotes können durch eine veränderte Ernährung hervorgerufen werden oder ein Anzeichen für Krankheiten sein. Deshalb ist es wichtig, den Kot regelmäßig zu beobachten. |
